Mittwoch, 14. März 2012

26 - Alles Neu

(von Patrick Markiefka)

Wegen akutem Schlafmangel haben wir dieses Mal den Tag etwas später begonnen und sind gegen 9Uhr nach Preksromot aufgebrochen. Das größte Thema war, das Café soweit fit zu kriegen, dass es von den Touristen, die zu den Floating Villages (Schwimmende Städte) unterwegs sind und durch das Dorf fahren, wahrgenommen und besucht wird. Zusätzlich mussten wir noch Kleinigkeiten und Materialien für den Englischunterricht besorgen.


In der Umsetzung wurde auf dem Dach einiges verändert. Die blaue Grundierung sticht nun stark hervor und eine rote Schrift soll unserem Café Colonia seinem Namen verleihen.

Als weiteres wurde das Dach der Willkommens Tafel auffälliger gestaltet. Ein roter Rahmen zieht nun die Blicke der Bustouristen auf sich. Auch der Hinweis auf WC und Gastronomie sollte nun vom Bus aus zu sehen sein.

Als weiterer Schritt haben wir an der Umsetzung eines Hinweisschildes gearbeitet, dass unser Café in 20m anzeigt. Beworben wird, wie immer, eine letzte Möglichkeit für den Gang zur Toilette und die Möglichkeit, ein kühles Bier zu trinken.

Ich habe mich noch mal aufs Dach getraut um das bereits stark UV beschädigte Kunststoffwelldach auszutauschen. Der Effekt der Solar Bottle Light ist zudem sehr viel stärker geworden. Dank der Spende von der Henkel AG & Co. KGaA einiger Kartuschen Sista Haus & Bau ist das Dach wasserdicht und hält die Flasche im Loch.


Da wir einen Termin mit der NGO Population & Development International Cambodia (PDI C) hatten, sind wir nach der Rettungsaktion von Henri, der uns gemeinerweise entwendet wurde, um 15:30Uhr wieder Richtung Siem Reap aufgebrochen. Die PDI Cambodia ist eine lokale NGO mit Fokus auf die Infrastruktur und Schaffung eines Volkswirtschaftlich Systems innerhalb kleiner Gemeinden. Sie integriert zudem Microfinazies um Gelder für kleinere Geschäftsideen zu günstigen Krediten zur Verfügung zu stellen. Alissa und Nicole gaben uns zahlreiche Tipps in der Umsetzung, die durchaus anders ist als in Deutschland. Wichtigster Hintergrund ist das einbinden der Gemeinde in das Projekt, z.B. durch eine geringe finanzielle Beteiligung zwischen 5-15%. Den Rest trägt die Organisation. Selbst diese geringe Beteilung sorgt für eine langfristige Bindung der Gemeinde an das Projekt. So werden die Güter und Projekte schnell als eigene Empfunden. Insgesamt haben wir viel gelernt und werden uns am 21. März an einem ihrer Projekte satt sehen können.

Am Abend ging es dann zu unserem Stammlokal dem Khmer BBQ. Herrn Chanthol berichteten wir über unseren riesigen Fortschritt und die Ereignisse des Abends der sich auch über die Aktivitäten im Dorf freute. Hundemüde und gesättigt ging es für uns zurück ins Hotel.

Dienstag, 13. März 2012

25 - Neuer Anstrich fürs Café Colonia

(von Sabri na Würth)
Nun sind wir also angekommen in Preksromot! Als erstes ging es los in den „Baumarkt“, um uns mit allem einzudecken, was wir brauchten um dem Café Colonia einen neuen Anstrich zu verpassen.
Christoph beim Handeln im lokalen Baumarkt

Mit blauer Sprayfarbe machten wir uns an der Fassade und der Willkommens-Tafel zu schaffen, um das Café einladender wirken zu lassen. Dank neuer Beschriftung kann man nun schon von weitem lesen, warum sich ein Halt im Café Colonia lohnt: Für einen letzten Toilettengang und ein Getränk bevor es für die Touristen aufs Schiff auf den Tonle Sap geht. Denn nur durch regelmäßige Kunden im Café kann weiterhin Geld für das Abfallwirtschaftsprojekt, sowie der Erhalt eines Arbeitsplatzes im Café gesichert werden.

Vorher
Nachher

Während wir mit sprayen beschäftigt waren, wurde unter unseren Füssen schon das nächste Köln hilft Kamboscha-Projekt in Angriff genommen: Ein neuer Brunnen für das Dorf. Schon in Kürze soll diese neue Wasserquelle für die Dorfmitbewohner bereit stehen.

Ausgerüstet mit Wellblech, Chlorreiniger und Plastikflaschen ging es danach an den Bau unseres ersten Solar Bottle Lights. Das Ergebnis war beeindruckend: Im Café-WC strahlt die Flasche nun genauso hell wie eine Glühbirne und das mit nur minimalen Einsatz von Geld und Arbeit.

Solar Bottle Light im Einsatz - Der neue Kronleuchter in Kambodscha

In den nächsten Tagen werden wir das Café nun weiter auf Vordermann bringen und noch weitere Projekte in Angriff nehmen.

Freitag, 9. März 2012

24 - Ankunft nach 24h Dauertrip

Wir, dass sind Kea, Sabrina, Christoph, Ciptawan und ich, sind gut in Siem Reap angekommen. Es war ein langer Trip für uns alle, doch freudig konnten wir auch die schon in Bangkok befindlichen Volontäre ohne Schwierigkeiten antreffen. Zudem lief auch die Weitereise wie am Schnürchen. Nach knapp 24h Dauertipp mit kurzer Verschnaufpause in der Khaosan Road in Bangkok sind wir freudig von Herrn Chanthol empfangen worden.

Nach kurzer Absprache ging es dann auf ins Dorf um bei akuter Müdigkeit doch nochmal nachzuschauen, ob die Projekte soweit laufen. Wir haben gesehen, dass die Müllabfuhr sehr gut läuft. Dennoch fehlt es am Ertrag aus dem Café Colonia. Es wirft zu wenig Geld ab in der Zeit nach März. Daher überlegen wir, weitere Projekte zur initiieren, um die Finanzierung zu gewährleisten. Wir sind uns alle sicher, dass wir mit etwas Geduld dieses Problem bewältigen können und mit wenig Aufwand viel erreichen werden.

Auch die Brunnen funktionieren hervorragend. Eine NGO aus Singarpur war gerade vor Ort und hat bei der Verbesserung der Schule mitgeholfen.

Brunnen an der Schule in Preksromot


Das Café benötigt einiger Verbesserungen. Das Café Collonia fällt bei all den vielen Häusern nicht auf und wir werden nun ein attraktiveres Äußeres für die Touristen und Bagpacker gestallten.

In Travkhit freut man sich sehr über die Brunnenbohrer. Derzeit wird aus einem Wasserloch dreckiges Schlammwasser zur Gewinnung von Trinkwasser entnommen. Eine Verbesserung des Lebenstandards ist es allemale für die Rund 2000 Dorfbewohner. Weitere 4 Brunnen sind auch bereits angestoßen.

Auf der Rückfahrt haben wir noch mit Herrn Chanthol über das weitere Vorgehen gesprochen und es hört sich sehr gut an. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Tage in Siem Reap und in den Dörfern drumherum.

Viele Grüße aus dem Wunderschönen Kambodscha

Patrick Markiefka

Dienstag, 6. März 2012

23 - Es geht los!

Heute brechen drei Vereinsmitglieder in Richtung Kambodscha auf. Mit Sack & Pack, einer Menge Motivation und sehr großer Vorfreude können wir die Ankunft kaum erwarten. Auch die Projektliste ist mit an Board:

- 5 Tiefbrunnen (1.500,-USD)
- Überprüfung und Weiterführung des Abfallwirtschaftssystems in Preksromot
- Aufbau des Abfallwirtschaftssystems mit Kompostiermöglichkeit in Travkhit
- Solar Bottle Light
- Ausblick Café Colonia
- Diverse Gepräche mit lokalen Behörden und Unternehmer
- Klärung der Bedingungen eines NGO Status in Kambodscha

Kea, Christoph und ich werden nach einem Zwischenstopp in Dubai Sabrina und Ciptawan in Bangkok antreffen und nach kurzer Einstimmung uns langsam Richtung kambodschanische Grenze aufmachen. Erst am 9. März sind wir dann in Siem Reap vor Ort und werden uns mit Herrn Chanthol besprechen.

In den kommenden Tagen könnt Ihr mehr über unseren Projektfortschritt hier im Blog nachlesen. Bis dahin.

Patrick Markiefka

Donnerstag, 2. Februar 2012

22 - Das Jahr des Wasserdrachen

Das Jahr 2012 ist das Jahr des Drachens im Element des Wassers.

Treffend hierzu werden wir Anfang März die ersten Schritte für den Bau einer einfachen Wasserversorgung für die direkte Entnahme in den Häusern beginnen. Der erste Schritt ist der Bau eines Tiefbrunnens (ca. 50m Tiefe). In den nächsten Schritten wird ein Dieselmotor angeschafft, ein Wasserturm installiert und eine Versorgung durch Leitungssysteme installiert. Im ganzen wird dann der Wasserturm über den Motor befüllt und durch den Höhenunterschied werden die Häuser mit Wasser versorgt. Alt aber effektiv! Als Pilotprojekt dient hier das Café Colonia, dass Herr Lippold mit Alex Springer und Rötger Maier im September 2011 aus der alten Schule von Preksromot renoviert haben.

Desweiteren geht es an die Ausweitung des Abfallwirtschaftssystems in das Dorf Travkit, unweit von Preksromot. In einem weiteren, kleinen Projekt wird geschaut, ob sich durch sogenannte Solar Bottle Lights ein rentabler Berufszweig etablieren lässt. Somit haben wir eine lange Liste an Aufgaben, aber wer wird das alles Umsetzen?

Unsere Volontäre Kea Terwey, Sabrina Würth, Christoph Reipen, Ciptawan Cen und ich sitzen schon wie auf heißen Kohlen! Ein zweiter Trupp schaut Ende März für weiter 16 Tage vorbei um die Ziele vorran zu treiben und neue Aufgaben tatkräftig anzugehen. Ein Großteil des ersten Teams wird sie dabei unterstützen können, denn sie werden für ca. 1, bzw. fast 2 Monate unsere Visionen umsetzen können. Unsere Volontäre wollen zudem Schulungen in für uns selbstverständlich erscheinenden Themen geben. Eingeladen ist Jung und Alt.

Wir freuen uns schon jetzt alle auf diese spannende Zeit!

Patrick Markiefka

Freitag, 7. Oktober 2011

21 - Ein Fazit zu unserer Reise im Herbst 2011

Samstag, der 8.10.2011
(von Horst-G. Lippold)

Herr Chantol und ich im Cafe´ Colonia

Trotz aller Schwierigkeiten haben wir während unseres Besuches erreicht, dass unser Touristen-Cafe´ Colonia in Preksromot baulich und organisatorisch fertiggestellt ist und dass kurzfristig (erstmals am 11. Oktober) die ersten Touristengruppen einkehren werden.

Herr Chantol bemüht sich intensiv darum, dass auch andere Reiseleiter und seine Agentur insgesamt den Besuch unseres Cafe´s bei ihren Fahrten zum Tonle Sap offiziell in ihr Programm aufnehmen. Die gute Resonanz bei den Touristen wird entscheidend sein für die laufende Finanzierung unseres Preksromoter Müllprojekts.

Sehr erfreulich ist, dass auch die Müllabfuhr in Preksromot einen erfolgreichen Start gehabt hat. Hier muss sich noch der Verkauf der recycelbaren Wertstoffe einspielen und das genaue Prozedere bezüglich des für die Mülldeponie in Siem Reap bestimmten Restmülls muss festgelegt werden.

Nach den vielen geführten Gesprächen und der positiven Resonanz in der Bevölkerung gehe ich davon aus, dass sich unser Müllprojekt schnell auf andere Gemeinden übertragen lässt, sofern zumindestens die erforderlichen Investitionen in Müll- und Kompostplätze, Mülltonnen und Transportmittel innerhalb der Dörfer bereitgestellt werden.

Bemerkenswert erscheint mir auch, dass die Menschen immer wieder betont haben, wie wichtig ihnen unsere dauerhafte bzw. regelmäßige Präsenz sei, weil nach ihrer Erfahrung ansonsten Hilfsprojekte im Sande verlaufen und rein bauliche Maßnahmen wie Brunnen o.ä. ohne Wartung mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann nicht mehr funktionieren und entsprechend nicht mehr genutzt werden.

Man hat sehr aufmerksam und anerkennend registriert, dass unser Verein mittlerweile mehrmals und mit hohem persönlichen Engagement und Körpereinsatz, aber ohne aufgeblähten Verwaltungsapparat und teure NGO-Fahrzeuge - wie bei anderen z.T. prominenten Organisationen üblich - in Preksromot präsent war.

Ich gehe davon aus, dass der von uns eingeschlagene Weg mit Brunnenbau in Kombination mit dem Aufbau lokaler Müllentsorgungen in die richtige Richtung weist und dass wir ihn auch künftig erfolgreich weitergehen können.

Unsere Reise nach Kambodscha war aufregend und spannend, aufreibend und manchmal ernüchternd. Die Tage waren anstrengend und die Abende in Siem Reap wunderbar. Eigentlich wollten wir noch Pnom Penh besuchen und vielleicht an´s Meer fahren, aber es erschien uns wichtiger, unser Projekt möglichst weit voran zu treiben. Alles dauert eben sehr viel länger als man denkt und man braucht unendlich viel Geduld und Beharrlichkeit.

Obwohl ich vieles nicht verstehe, mag ich die Menschen in Kambodscha und ihre Freundlichkeit und Offenheit sehr. Die Nähe zu den Menschen, ihr Vertrauen und die gemeinsamen Stunden mit den Kindern in Angkor Wat haben mich tief berührt.

Ich bin meinen beiden Mitstreitern Alex Apringer und Röttger Maier dankbar, dass Sie gemeinsam mit mir vor Ort geschuftet und geschwitzt, sich manchmal geärgert und trotzdem oft mit mir gelacht haben. Wir haben unsere Erfolge und die Abende gemeinsam gefeiert.

Unendlich dankbar bin ich auch Herrn Chantol, der länger in Deutschland und der Schweiz gelebt hat und ohne den wir keine Chance bei der praktischen Umsetzung unserer Projekte vor Ort hätten, dass er uns so engagiert unterstützt. Er hat mir in einer ruhigen Minute gesagt, dass diese Art von Hilfe für die Menschen in Kambodscha auch schon immer sein Traum gewesen sei und es ihm einfach am Geld gefehlt habe. Nun ja, wir teilen wir teilen offensichtlich den gleichen Traum.

In dem Sinne
Horst-G. Lippold

21 - Am letzten Tag in Preksromot

Mittwoch, der 5.10.2011
(von Horst-G. Lippold)

Willkommen im Cafe´ Colonia

Voller Zuversicht wegen des erfolgreichen Vortages sind wir wieder früh aufgebrochen und haben auf dem Weg in Travkhit gehalten, um den einen funktionierenden Brunnen zu inspizieren und die in Köln erwarteten Photos mit glücklichen Kindern zu schießen. Nach dem üblichen Wassermarsch zu dem etwas abseits der Straße gelegenen Ortsteil haben wir leider erfahren müssen, dass der Brunnen zur großen Begeisterung der Bevölkerung zwei Tage funktionierte und dann nicht mehr.

Der herbeigerufene Brunnenbauer konnte den durch eine fehlende Kontermutter verursachten Schaden schnell beheben, um beim anschließenden Betätigen der Handpumpe festzustellen, dass der Brunnen immer noch nicht funktionierte, weil man im Brunnenloch scheinbar das Einfüllen des Kieses vergessen hatte. Das wollte er noch am gleichen Tage nachholen, so dass wir unsere Photo-Session hoffentlich nur verschieben mussten.

Während der Wartezeit haben wir mit dem ebenfalls anwesenden Bürgermeister über unser Müllprojekt in Preksromot gesprochen und uns sehr gefreut, dass er sich nicht nur für die Idee der Kompostierung und Müllentsorgung interessierte, sondern für Travkhit ein vergleichbares Konzept anstrebt.

Er versicherte, dass er die Bewohner von unserem Konzept überzeugen könne und die laufende Finanzierung mit einer Gebühr von monatlich 2000 Riel bzw. 0,5 USD sicherstellen könne, zumal der erzeugte Kompost für die Viehwirtschaft treibenden Bauern von großem Nutzen sei. Schwierigkeiten sah er lediglich in der erforderlichen Anfangsinvestition in Mülltonnen und einen Platz für die Kompostierung und Zwischenlagerung des Mülls. Wir haben zugesagt, eine mögliche Finanzierung dieser Investitionen nach erfolgreichem Anlauf und Betrieb in Preksromot zuhause zu prüfen.

Nach diesem erfreulichen Gespräch ging es weiter nach Preksromot, wo ich sofort mit unserem Müllmann an die Sortierung des Müllberges vom Vortag gemacht habe.

Zu meiner Überraschung fanden wir nicht unbedeutende Mengen an Papier und Pappe, Plastikflaschen, Glas und Altmetall, die wir jeweils in Säcke auf dem Müllanhänger gepackt haben, damit sie jeweils kurzfristig an durchfahrende Händler verkauft werden können. Auch der Berg mit einfarbigen Plastiktüten, die ggfs. in Battambang verkauft werden können, wuchs schnell an. Das kompostierbare Material haben wir provisorisch neben dem künftigen Kompostplatz gelagert, der noch betoniert werden muss, und den Restmüll am rechten Rand des Müllplatzes. Nach gut zwei Stunden hatte ich das Gefühl, dass der Müllmann das Prinzip verstanden hatte und bin zurück zum Cafe´ gegangen.


Dort habe ich leider erfahren müssen, dass der quasi schon „fertige“ Brunnen in Travkhit trotz aller Bemühungen nicht funktioniert. Das bedeutet, dass nach fünf Bohrbersuchen bis 25 m Tiefe kein einziger Brunnen funktioniert. Wir werden mit schwerem Gerät einen Tiefbrunnen bohren müssen, der ca. 1400 USD kosten wird. Das bedeutet aber auch, dass es aus Kostengründen statt der ursprünglich geplanten drei Brunnen bei einem Brunnen bleiben wird.

Mittlerweile hatte auch das Geländer zur Wasserseite unseres Cafe´s gute Fortschritte gemacht und ich habe mich mit Farbe und Pinsel an die Beschriftung des Eingangsschildes begeben. Einen Schönheitspreis wird dieses Werk sicher nicht gewinnen, aber die Tafel ist weithin sichtbar und gut in deutsch, englisch und französisch lesbar.

Nachdem auch die deutsche und die kambodschanische Fahne an ihren provisorischen Masten vor dem Cafe´ hingen, war das Ende unseres letzten Arbeitstages in Preksromot erreicht und wir haben den Abschluß mit ein, zwei Bieren begossen.

Im Dunkeln ging es zurück nach Siem Reap zu einem leckeren Abschlußessen mit unserem guten Herrn Chantol und der letzte Abend wurde wieder sehr spät.

In dem Sinne auf weiterhin gutes Gelingen
Horst-G. Lippold

P.S. Herr Chantol rief mich am nächsten Tag während unserer Rückfahrt nach Bangkok an und berichtete mir, dass nunmehr alle Leitungen dicht seien und er das erste Mal am 11. Oktober mit einer 30-köpfigen Reisegruppe unser Cafe´ Colonia besuchen wird.

Oh ja !